Kunst der modernen Neidbewirtschaftung

«Falls die neue nationale Erbschaftssteuer dereinst angenommen werden sollte, wäre dies höchst bedenklich. Die Befürworter würden in diesem Fall wohl gleich die nächste Initiative starten – die Freigrenze der Erbschaftssteuer lässt sich beliebig senken, der Steuerfluss beliebig erhöhen. Die gute Nachricht ist jedoch: Die Demokratie lebt vom regen Spiel zwischen Kräften und Gegenkräften. Nur müssten die Gegner der Initiative endlich den Mut haben, die scheinheiligen Begründungen der Initianten als das blosszustellen, was sie sind: ein Beitrag zur Neidgesellschaft.» Der vollständige Kommentar kann hier gelesen werden.

© 2011 Copyright by Schweizer Monat.  |  Design by Gemdesign.ch  |  Programming by ibrows.ch