Holger Bonus:
Ressourcenknappheit als ökonomische Herausforderung
Klare Eigentumsverhältnisse fördern den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Wo es diese Verhältnisse nicht gibt, braucht es verbindliche Regeln für alle. Das Problem ist nur, dass solche sich kaum durchsetzen lassen.

Als Ressourcen bezeichnen wir Inputs in den Produktionsprozess oder in den Konsum. So kann Wasser einerseits bei der Herstellung von Energie als Kühlmittel verwendet, anderseits aber auch einfach getrunken werden. Im ersten Fall ist es ein Produktionsfaktor, im zweiten ein Konsumgut...

Den Text zu diesem Artikel finden Sie in der Ausgabe 953/Mai 2007 der «Schweizer Monatshefte».


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