Hans-Rüdiger Schwab:
Im Namen des Vaters
Urs Faes’ Suche im «Liebesarchiv»
Urs Faes ist ein beständiger, kein spektakulärer Autor. Letzteres liegt auch gar nicht in seinem Sinn. Das Markenzeichen dieses entschiedenen Liebhabers leiser Töne ist ein Stil, der als dezent und behutsam, als ebenso sensibel wie eindringlich bezeichnet werden kann. Unterhaltungsqualitäten sind Faes’ Sache nicht. Ganz im Gegenteil legt er Wert auf Ernsthaftigkeit. Die innerste Mitte seiner seit den frühen 80er Jahren entstandenen Romane – neun an der Zahl – bilden existentielle Fragen nach so etwas wie dem richtigen Leben. Von einem auf Oberflächenreize ansprechenden Betrieb wird so einer leicht übersehen...
Den Text zu diesem Artikel finden Sie in der Ausgabe 953/Mai 2007 der «Schweizer Monatshefte».
Im Namen des Vaters
Urs Faes’ Suche im «Liebesarchiv»
Urs Faes ist ein beständiger, kein spektakulärer Autor. Letzteres liegt auch gar nicht in seinem Sinn. Das Markenzeichen dieses entschiedenen Liebhabers leiser Töne ist ein Stil, der als dezent und behutsam, als ebenso sensibel wie eindringlich bezeichnet werden kann. Unterhaltungsqualitäten sind Faes’ Sache nicht. Ganz im Gegenteil legt er Wert auf Ernsthaftigkeit. Die innerste Mitte seiner seit den frühen 80er Jahren entstandenen Romane – neun an der Zahl – bilden existentielle Fragen nach so etwas wie dem richtigen Leben. Von einem auf Oberflächenreize ansprechenden Betrieb wird so einer leicht übersehen...
Den Text zu diesem Artikel finden Sie in der Ausgabe 953/Mai 2007 der «Schweizer Monatshefte».

