Ralf Altenhof:
Walter Kempowski: Hamit. Tagebuch 1990
München: Knaus Verlag, 2006
1990 war für Walter Kempowski nicht nur das Jahr der deutschen Wiedervereinigung, sondern zugleich ein Wiedersehen mit der Heimat. 1929 in Rostock geboren, wurde er 1948 von einem sowjetischen Militärtribunal wegen angeblicher Wirtschaftsspionage zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt, von denen er acht in Bautzen verbüsste. Nach der Haftentlassung zog er in den Westen, arbeitete lange als Dorfschullehrer und widmete sich dann ganz dem Schreiben. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Romane «Tadellöser und Wolff», «Uns geht’s ja noch gold», «Ein Kapitel für sich» sowie «Im Block», wo er über seine Haft berichtet...
Den Text zu diesem Artikel finden Sie in der Ausgabe 953/Mai 2007 der «Schweizer Monatshefte».
Walter Kempowski: Hamit. Tagebuch 1990
München: Knaus Verlag, 2006
1990 war für Walter Kempowski nicht nur das Jahr der deutschen Wiedervereinigung, sondern zugleich ein Wiedersehen mit der Heimat. 1929 in Rostock geboren, wurde er 1948 von einem sowjetischen Militärtribunal wegen angeblicher Wirtschaftsspionage zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt, von denen er acht in Bautzen verbüsste. Nach der Haftentlassung zog er in den Westen, arbeitete lange als Dorfschullehrer und widmete sich dann ganz dem Schreiben. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Romane «Tadellöser und Wolff», «Uns geht’s ja noch gold», «Ein Kapitel für sich» sowie «Im Block», wo er über seine Haft berichtet...
Den Text zu diesem Artikel finden Sie in der Ausgabe 953/Mai 2007 der «Schweizer Monatshefte».


