Schweizer Monat
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Von Redaktion
New Economics
In den letzten Jahren hat sich die Ökonomie als Disziplin radikal verändert. Viele jüngere Ökonomen untersuchen lieber mit Hilfe von Feldforschung und Informationstechnologie die Wirklichkeit, statt sich diese in komplexen mathematischen Modellen reinzurechnen. Dieser empirische Zugang hat Konsequenzen: Manch längst etablierte ökonomische Wahrheit entpuppt sich als Mythos, manch beliebte politische Massnahme als nutzlos oder gar schädlich.
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«Aller Fortschritt der Menschheit vollzog sich stets in der Weise, dass eine kleine Minderheit von den Ideen und Gebräuchen der Mehrheit abzuweichen begann, bis schliesslich ihr Beispiel die anderen zur Übernahme der Neuerung bewog.» – Ludwig von Mises
Von Michael Wiederstein
Wissen Sie, was das Schönste am Liberalismus ist? Dass er a priori keine «reine Lehre» kennt. Der Kern des Liberalismus ist die Maxime, dass Fortschritt – ob im kulturellen, sozialen oder wirtschaftlichen Sinn – nicht verordnet werden kann, sondern sich am besten durch einen weitgehend unregulierten Prozess verwirklicht, der am ehesten mit Trial & Error zu umschreiben ist. Letztlich ist der Liberalismus also eine pragmatische, immer von den Umständen... » Mehr
RES PUBLICA
Von Nadine Jürgensen
Knapp 100 Millionen Franken sprach das Parlament in der Sondersession, um die Kosten für die familienergänzende Kinderbetreuung zu senken. Das klingt leider nur im ersten Moment gut. Tatsächlich führen solche «befristeten» Subventionen nicht nur zu Fehlanreizen, sondern sie lassen sich auch, einmal eingeführt, kaum mehr aufheben. Das zeigte schon die Anstossfinanzierung für Krippen, die 2003 bewilligt und seither mehrmals verlängert wurde. Sie... » Mehr
FREIE SICHT
Von Christian P. Hoffmann
Als «intellektuelle Fehlkonstruktion», die unter Ermüdungserscheinungen ächze, bezeichnete Christoph Blocher die Europäische Union anlässlich der jüngsten Mitgliederversammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS). Mit hellwachem Schwung will die AUNS darum gemeinsam mit der SVP eine Initiative lancieren, die die Schweiz jenseits der EU fit für die Zukunft macht. «Beschränkungsinitiative» soll sie... » Mehr
Von Niko Stoifberg, Christina Baeriswyl
Dein Entwurf für das Leitbild gefällt mir, Henrik. Aber streich doch noch die Floskeln raus, zum Beispiel «Der Mensch steht im Mittelpunkt»....
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Die ökonomische Forschung dürfe sich nicht mit Annahmen begnügen, sagt Dina Pomeranz – gerade wenn es um staatliche Programme geht.
Von Olivia Kühni, Dina Pomeranz

Dina Pomeranz, photographiert von Suzanne Schwiertz.

Auch Finanzminister folgen saisonalen Trends und Moden. Eine, die sich in den letzten Jahren rasant verbreitet hat, ist die Mehrwertsteuer. 47 Staaten kannten sie 1990, heute sind es mehr als 140. Diesen Frühling sprangen gar die sonst chronisch steuerresistenten Vereinigten Arabischen Emirate auf, zumindest rhetorisch: das Finanzministerium kündigte an, gemeinsam mit Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Bahrain und Oman bald Mehrwertsteuern einzuziehen. Die VAT, wie sie international heisst,...
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Die Ökonomie wendet sich von Modellen ab und der Wirklichkeit zu – mit bemerkenswerten Folgen.
Von Olivia Kühni
«Öffentliche Meinungen über Themen, die dem Verstand schwer zugänglich sind, sind oft richtig, aber selten oder nie die ganze Wahrheit.» – John Stuart Mill
Der Wandel ist dramatisch. So dramatisch, dass ihn Journalisten, Politiker und Bürger in seinem ganzen Ausmass erst zu erahnen beginnen: Die Ökonomie ist auf dem Weg, eine völlig neue Disziplin zu werden. Und was sie herausfindet, so Bloomberg-Kolumnist Noah Smith, «ist teilweise... » Mehr
An manchen Ideen hängen wir wie an liebgewonnenen Dingen. Nostalgie hat aber in der Wissenschaft nichts zu suchen.
Von David Iselin

Mit einer Reisegeschwindigkeit von 2,02 Mach gelang es 1985 dank der Concorde erstmals, einen Musiker diesseits und jenseits des Atlantiks auftreten zu lassen: Phil Collins. Wäre der Betrieb des Überschallflugzeugs schon früher eingestellt worden, hätte man sich beides sparen können: den Höhenflug der britischen und französischen Investitionen aus Staatsgeldern – und ja, den singenden Schlagzeuger. Bild: Concorde im Auto- & Technikmuseum Sinsheim, photographiert von jvinuk / SW / CC BY-SA 2.0.

Vor kurzem erzählte mir ein Freund folgende Begebenheit: Überraschend war er zum fünfzigsten Geburtstag eines Schulfreundes eingeladen worden. Er hatte diesen in den letzten Jahren nur noch sporadisch gesehen und wusste kaum etwas über dessen Lebensumstände – ausser dass er Kinder hatte und nicht sonderlich glücklich verheiratet war. Dennoch nahm er die Einladung umstandslos an. Aus Nostalgie und dem Gefühl einer gewissen sozialen Verpflichtung...
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Der kalifornische Fahrtenvermittler provoziert einen Skandal nach dem anderen. Warum er trotzdem begeistert.
Von Sarah Pines

Lichter der Grossstadt – und auf jeder Rückbank der blasse Schein einer Google-Map im Echtzeitmodus. Bild: fotolia.

In dem Roman «Per Anhalter durch die Galaxis» (1978) von Douglas Adams muss die Erde der Umgehungsstrasse einer ausserirdischen Population (weisse Mäuse) weichen, Autos und Autofahren werden fortan Lebensform. Die geordnete Alltagswelt, plötzlich überschwemmt von Autos mit seltsamen Wesen drin, zum Beispiel Uber-Fahrer und ihre Gäste: In New York ist es Abend und auf dem Rücksitz eines Toyota Prius lackiert sich die Frau, die Tiffany heisst, im Dunklen die...
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Die hochtechnisierte Welt lässt von paradiesischen Zeiten träumen, die den Menschen von lästiger Arbeit befreien. Was aber, wenn die Technik auf den Menschen übergreift?
Von Steve Fuller
Noch existiert keine eindeutige Definition des Begriffs «Transhumanismus». Weit gefasst versteht man darunter die Idee, die menschliche Spezies einer radikalen technischen Umgestaltung zu unterziehen – so wie unsere physische Umwelt bereits zu einer hochtechnisierten geworden ist. Es soll hier das Verhältnis von Transhumanismus und Kapitalismus untersucht und ein Ausblick gewagt werden, was es bedeuten würde, eine Person in einer solchen Welt zu sein.
Menschen und... » Mehr
Marcel Steiner, Verleger und Inhaber des Verlagshauses Schwellbrunn.
Von Gregor Szyndler

Illustration: Matthias Wyler / Studio Sirup.

Marcel Steiner empfängt mich im ersten Stock des ehemaligen Schulhauses «Im Rank» in Schwellbrunn AR. Hier reihen sich die Arbeitsplätze für die dreizehn Mitarbeiter des Verlagshauses Schwellbrunn: Lektorat, Korrektorat, Typografie, Grafik und Bestellwesen für Appenzeller Verlag, orte-Verlag, Toggenburger Verlag und edition punktuell. Vor drei Jahren hat Marcel Steiner nach 21 Jahren als angestellter Verlagsleiter des Appenzeller Verlags den Management-Buy-out...
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Von Karen Horn
«Il n’y a certes plus en France de religion d’Etat, mais il existe une religion de l’Etat.»Michel WinockProfessor für Geschichte am Institut d’études politiques de Paris und ehemaliger Programmdirektor des Verlags Editions du Seuil, am 12.4.2017 im Interview auf Slate.fr
Es ist eine Unsitte der Streitrhetorik, eindeutig besetzte Begriffe in einen Zusammenhang zu stellen, in dem sie nichts, aber auch gar nichts zu suchen haben. Wer wie Michel... » Mehr
Fotoreportage von Alex Kühni
Von Serena Jung, Alex Kühni

Bombardierung einer ISIS-Stellung im Norden Iraks, 2015, photographiert von Alex Kühni.

 
Es war 2014, als in der Al-Nuri-Moschee das «Kalifat des Islamischen Staates» ausgerufen wurde. In diesem Moment beschloss Alex Kühni, gerade in Kambodscha, nach Mossul zu reisen – sobald dies möglich sein würde.  
Es dauerte, bis er sich eingelesen und alle Papiere beieinander hatte – und im August 2015 erstmals im Nordirak eintraf. Sechsmal hat Kühni seither den Weg auf sich genommen, mit jedem Mal kam er der «Hochburg des...
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Von Redaktion
«Sie haben die moderne Schweiz mitaufgebaut, nun gehen sie in den Ruhestand: die Babyboomer. Was harmlos klingt, hat enorme Konsequenzen für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und jeden einzelnen Bürger. Wie sehen sie konkret aus?»
Peter GrünenfelderDirektor Avenir Suisse

 
Bereits heute treten in der Schweiz jährlich deutlich mehr Menschen in den Ruhestand, als ins Arbeitsleben eintreten – ein Trend, der sich in den kommenden Jahren... » Mehr
Die grosse Pensionierungswelle der geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge zwischen 1945 und 1964 hat begonnen. Mit der Verabschiedung der Babyboomer aus dem aktiven Arbeitsleben tritt der gesellschaftliche Alterungsprozess in seine entscheidende Phase.
Von Daniel Müller-Jentsch, Peter Grünenfelder
Demographie – war da nicht was? Seit Jahren wird vor den Folgen des demographischen Wandels gewarnt: Überalterung der Bevölkerung, Überlastung des Rentensystems, Fachkräftemangel, sinkende Steuereinnahmen, zurückgehende Innovationsdynamik, schwindende Wachstumskräfte. Aber von all dem war im Alltag wenig zu spüren und entsprechend abstrakt blieb die Sorge über die Vergreisung der Gesellschaft. In der Tat befanden wir uns bislang in der... » Mehr
Über das politische Vermächtnis der abtretenden Generation.
Von Daniel Müller-Jentsch, Michael Wiederstein, Michael Hermann

Michael Hermann, zvg.

Die gesellschaftliche Bedeutung der Babyboomer verdankt sich nicht nur der Grösse ihrer Kohorte, sondern auch der Tatsache, dass sie von ihrer Sozialisation und ihrem Selbstverständnis her eine recht homogene Generation sind. Woran liegt das?Die Babyboomer hatten und haben ein starkes Generationsbewusstsein. Während man heute Buchstaben erfinden muss, um eine Generation festzumachen – Generation X oder Y –, haben die Babyboomer ihre spezifischen Eigenschaften und eine...
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Wie sich die anschwellende Pensionierungswelle auf Arbeitsmarkt und Arbeitsleben auswirken wird.
Von Marco Salvi
Wenn es in den Schweizer Medien um den Arbeitsmarkt geht, dominieren zwei entgegengesetzte, gar widersprüchliche Ansichten. Einerseits herrscht die diffuse Angst, dass der technologische Wandel zwangsläufig mit einer Vernichtung von Arbeitsplätzen einhergeht. Andererseits beklagen viele Unternehmen einen permanenten Mangel an Fachkräften, die sich mit der Pensionierung der Babyboomergeneration noch zuspitzen könnte. Nun, was stimmt?
Es lohnt sich, ein paar Fakten zu... » Mehr
Warum der Umbau der Vorsorgesysteme dringend und eine Diskussion über die künftige Organisation der Alterspflege notwendig ist.
Von Jérôme Cosandey

Schon heute ein Balanceakt: die Altersvorsorge zulasten der Jungen. Illustration: Rahel Hediger.

Die erste Säule der Altersvorsorge (AHV) und die obligatorische Krankenversicherung sind Grundpfeiler der sozialen Sicherheit in der Schweiz. 2014 beanspruchten die beiden Versicherungen 44 Prozent aller Sozialausgaben, ihre Leistungen sind gesetzlich verankert und damit auch künftig vorgegeben. Allerdings: diese Leistungsversprechen werden nicht vorfinanziert, sondern müssen durch künftige Generationen sichergestellt werden. Was bedeutet das?
In der AHV finanzieren die...
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Die Alten kehren in die Zentren zurück – und sie bringen viel Kapital mit.
Von Patrik Schellenbauer
Bis Anfang der 1990er Jahre verlief die Schweizer Geschichte des Wohnens, wie man sie in einem Land mit ländlichem Selbstbild erwarten würde: Das Häuschen im Grünen, in einiger Entfernung zur nächsten grösseren Stadt, galt den meisten als die erstrebenswerte, beinahe natürliche Lebensform. Zwar arbeiteten auch damals schon viele in der Stadt und der urbane Raum war auch damals schon der Wachstumsmotor der Volkswirtschaft, doch das Ländliche war einst mehr... » Mehr
Warum die ewig Jungen leise abtreten.
Von Thomas Held

Wohlstand, Rente und Vorsorge: Halbvoll oder halbleer? Ziemlich egal, wenn alle kräftig ziehen – aber niemand nachfüllt. Illustration: Rahel Hediger.

Das demographische Ausscheiden der Babyboomer lässt sich nicht länger verdrängen: Die Todesanzeigen von Zeitgenossen und aus dem Bekanntenkreis werden zahlreicher. Und sie gehen näher.
Von einem Zapfenstreich der Babyboomer allerdings kann keine Rede sein. Der beginnende «Schichtwechsel» im demographischen Gefüge zeichnet sich nämlich vor allem dadurch aus, dass der Abschied meiner Generation ohne erkennbare generationale Manifestation oder...
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Wir sind reicher, gesünder und werden älter als alle unsere Vorfahren. Das muss endlich Auswirkungen auf unsere Lebensarbeitszeit haben. Ein Plädoyer.
Von Rudolf Wehrli
Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit gab es eine Epoche, in der so viele Menschen so gesund und finanziell so abgesichert so alt geworden sind. Nie konnten deshalb so viele Menschen nach Ausbildung und Berufstätigkeit einen langen dritten Lebensabschnitt unbeschwert und von vielerlei Aktivitäten erfüllt geniessen. Wer diesen Lebensabschnitt in der Vergangenheit überhaupt erreichte, sah sich in der Regel mit Krankheit, körperlichen Beschwerden aller Art und nicht... » Mehr
Zum Problembewusstsein der heute 18- bis 24-Jährigen von Lukas Golder.
Von Lukas Golder
Die gute Nachricht: in der Schweiz stimmen die Perspektiven für die Jugend. Sie gibt sich aber auch vergleichsweise bescheiden: Mehr als drei Viertel der 18- bis 24-Jährigen in der Schweiz sind laut dem CS-Jugendbarometer glücklich, wenn sie ein «gleich gutes» Leben wie ihre Eltern führen können. Die Jugend in der Schweiz ist nicht apolitisch, aber sie rebelliert auch kaum. Die Kinder der Babyboomer geniessen heute vorwiegend jene Freiheiten, die letztere... » Mehr
Über die kommende Generation, ihr angetretenes Erbe und das, was wir ihr als «Bildung» verkauft haben.
Von Adolf Muschg
Man merkt den Weltmaschinen des digitalen Zeitalters immer wieder an, dass ihre Grundlage primitiv ist. Sie beruht auf 0-1-Entscheidungen des Silikonkristalls, die ein fabelhaftes Werkzeug mit minimaler Energie unbegrenzt hochrechnen kann. «Und?», hätte Nietzsche gefragt. Für ihn hätte die unbeschränkte Quantifizierbarkeit beliebiger Grössen mit einer Kulturtechnik so viel zu tun wie die statistische Lebenserwartung mit einem persönlichen Tod.... » Mehr
Es ist eine der zentralen Aufgaben von Hochschulen, Wissen von älteren zu jüngeren Generationen weiterzugeben. Was können Wirtschaft und Gesellschaft davon lernen?
Von Lino Guzzella

Lino Guzzella, photographiert von Suzanne Schwiertz.

Eine Hochschule wie die ETH ist auf generationenübergreifenden Wissenstransfer und ständiges Dazulernen angelegt. Eine ihrer zentralen Aufgaben ist es, neues Wissen in Gesellschaft und Wirtschaft zu tragen – gleichsam aber auch Rückmeldungen und Hinweise aufzunehmen und zu verarbeiten. Mitarbeitende, egal ob in Forschung, Lehre oder Management, sind angehalten, die Wissensproduktion immer wieder zu beleben. Dazu tragen u.a. Sabbatical-Aufenthalte bei, die nicht nur...
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Warum sich ständig wandelnde Gesellschaften nicht mehr in «Generationen» schubladisieren lassen. Eine Widerrede.
Von Salomè Vogt
«Die Jugend achtet das Alter nicht mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes Aussehen, sinnt auf Umsturz, zeigt keine Lernbereitschaft und ist ablehnend gegen übernommene Werte.» – Tontafel der Sumerer, ca. 3000 vor Christus
 
Kritik und Vorbehalte gegenüber nachrückenden, jüngeren Generationen sind fast so alt wie die Menschheit selbst. Neu allerdings scheint der Umstand, dass gefühlt im Jahrestakt neue «Generationen»... » Mehr
Von Jobst Wagner
In den 1950er Jahren in eine Unternehmerfamilie hineingeboren, sind mir sowohl die Dynamik des Wirtschaftsbooms als auch die Entbehrungen der Zeit davor bewusst. Freiheiten mussten erkämpft werden, in Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft – die Beharrungskräfte des Konservativen waren mächtiger als heute. Aber: die Renten waren sicher. Und die Alterspyramide noch kein Atompilz.
Die Babyboomergeneration hat viele Wertmonopole geknackt, ihre Netzwerke über den Erdball... » Mehr
Ronnie Grob trifft Gülsha Adilji.
Von Ronnie Grob

Gülsha Adilji vor einem Frühstücksbuffetbild, photographiert von Ronnie Grob.

Weil Gülsha darauf besteht, die Ausstellung gewissenhaft zu absolvieren, schnappen wir uns beim Eingang der Zürcher Stadtgärtnerei je einen Papierpass – ich erhalte Indien, sie Peru – und stempeln ihn bei jedem Posten brav ab. Die Helvetas-Ausstellung «Wir essen die Welt» führt uns kreuz und quer über den Planeten, nur wenige Schritte trennen Kontinente. «Viele glauben ja, ich sei ständig unterwegs. Doch das stimmt gar nicht. Eigentlich...
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